

🔪 Sharpen Like a Pro, Anywhere You Go!
The Lansky Ceramic Turn Box 4-Rod Knife Sharpening System (LCD5D) is a compact, portable sharpening kit featuring four alumina ceramic rods—two medium grit (600) and two fine grit (1000)—housed in a durable wooden case. It offers two preset sharpening angles (20° and 25°) for versatile blade maintenance, making it ideal for kitchen, utility, and pocket knives. Lightweight and easy to use, this system ensures consistent, professional-quality edges on the go.




| ASIN | B000B8FW0E |
| Best Sellers Rank | #257,694 in Kitchen ( See Top 100 in Kitchen ) #619 in Manual Knife Sharpeners |
| Brand | Lansky |
| Brand Name | Lansky |
| Color | Gray |
| Colour | Gray |
| Customer Reviews | 4.5 out of 5 stars 3,501 Reviews |
| Global Trade Identification Number | 00080999081006 |
| Grit Type | Medium |
| Grit type | Medium |
| Included Components | Deluxe Turn-Box Crock Stick |
| Item Dimensions L x W x H | 24.1L x 12.7W x 3.2H centimeters |
| Item Type Name | 4-Rod Turn Box |
| Item Weight | 255 Grams |
| Item weight | 255 Grams |
| Manufacturer | Lansky |
| Material | Synthetic |
| Material Type | Synthetic |
| Product dimensions | 24.1L x 12.7W x 3.2H centimeters |
| UPC | 885480975099 803983111202 693529101312 080999081006 885931813642 885792807897 796254185685 097914442736 751738784990 807320391029 885219596984 885530028768 753060091371 885427702641 |
| Unit Count | 1 Count |
D**D
Great portable knife sharpener
P**E
Super
Des années que je l'utilise. Fait bien le travail et facilement
F**O
Buon prodotto
Della Lansky ho già un altro modello più grosso, con la protezione per la mano e le bacchette molto più lunghe (non ricordo la sigla). Ho deciso di prendere anche questo LS33 perché facilmente trasportabile fuori. Buon prodotto che riesce a portare il filo a rasoio ma con delle precisazioni che vanno fatte: 1) non utilizzare se il filo della lama riporta cippature importanti (quelle le risolvete solo con pietre o mola) 2) da utilizzare solo sporadicamente e non in maniera continuativa. Le bacchette non agiscono su tutto il tagliente ma solo sulla punta andando a creare un micro bevel. Un uso continuativo delle bacchette vi accorcerà la punta del tagliente col risultato che, nel tempo, non funzionaranno più e sarete costretti a riprofilare il tagliente. 3) da non usare su lame con profilo scandi a zero (ma questa è solo una opinione personale). D'altronde per le lame con scandi a zero non serve diventare matti cercando l'angolo giusto, basta appoggiare il bisello sulla pietra (sono le lame più facili da affilare). In conclusione, consiglio questo prodotto e lo ritengo valido restando fermi i punti sopra citati.
J**A
Just buy it, and enjoy super sharp knives again!
A**M
Nach diversen Messerschärfern, habe ich meine Kombi gefunden
Ich habe nach einem Messerschärfer für meine Victorinox Messer gesucht. Diese waren mit der Zeit stumpf, also musste ein Schärfer her. Zuerst habe ich von Victorinox den eigenen Schärfer geholt und getestet. Das ist der Schärfer Sharpy (Artikel 7.8714) in der kleinen Ausführung. Ich würde sagen, für unterwegs, wenn es wirklich sein muss, kann man diesen nutzen, um eine Gebrauchsschärfe hinzubekommen. Danach kann man alles mögliche schneiden. Man ist aber noch weit weg von rasiermesserscharf. Außerdem trägt dieser sehr viel Material ab, wenn man nicht sanft arbeitet. Der Schliff sieht danach nicht toll aus, aber ist funktionell in Ordnung. Möchte man die Klinge mit einem anderen System wieder schön schleifen, bedarf es mehr Arbeit, da erst mal wieder viel abgetragen werden muss, um den Schliff wieder sauber zu ziehen. Dann dachte ich mir, das mit dem rasiermesserscharf bekomme ich doch bestimmt auch hin. Dafür soll man bei schweizer Taschenmesser am besten ein 20° Schliff auf beiden Seiten haben. Aus dem Grund habe ich mir dann den KKmoon Messerschärfer geholt, welcher 4 Schleifsteine mitliefert. Das Messer wird auf eine Kante abgelegt und kann mit einem festen Winkel geschliffen werden. Seite für Seite, Stein für Stein. Ich sag mal so, man braucht etwas Übung und am besten sollte man dort wo die Klinge abgelegt wird, ein Magnet drunterkleben, der die Klinge dann hält, das unterstützt einen dann. Das Ganze wird bei einem 93mm SAK (Swiss Army Knife) schon sehr frickelig. Vor allem muss man Zeit mitbringen und es ist eine kleine Sauerei für ein einziges Messer. Man muss die Steine zuerst in Wasser einlegen, dann zwischendurch immer wieder bewässern. Wenn man ein einziges mal nicht aufpasst und die Flächen immer schön sauber hält, hat man die Klinge schön zerkratzt. Am Ende war der Schliff dann zumindest sehr schön, da dieser am Ende schon sehr poliert wird, die Klinge sah nicht mehr so schön aus. Die Schärfe war okay, 1-2 Haare sind dann auch an der Klinge hängen geblieben. Dann habe ich mich weiter informiert und bin auf den Spyderco Sharpmaker gestoßen. Dieser wird sehr gelobt. Nur wollte ich nicht fast 100€ für ein Messerschärfer ausgeben. Dann bin ich auf den Lansky Messerschärfer gekommen, der das gleiche System hat nur sehr abgespeckt ist. Was soll ich sagen? Ich habe innerhalb von 20 Minuten alle meine SAKs so scharf bekommen, dass ein rasieren kein Problem mehr ist. Alle mit 20° geschärft. Die Stelle am Bein sieht jetzt natürlich merkwürdig aus. Aber wächst ja auch wieder was. 😊 Die SAKs werden schon relativ scharf ausgeliefert, ich habe ein neues SAK geschärft und danach war es erst so richtig scharf. Ich habe aber nicht nur den Lansky genutzt, sondern habe mir auch noch auf anraten ein Streichriemen bestellt und dort PODURO Streichriemenpaste (fein) aufgetragen. Das holt auch noch sehr viel raus und sollte man auf jeden Fall machen. Ist auch schnell gemacht. 10 mal mit dem groben Stab schärfen, dann 10 mal mit dem Keramik Stab, danach 5 mal auf dem Leder abziehen. Das geht ruckzuck. Falls jemand mit dem System kein scharfes Messer hinbekommt, dann kann das zwei Gründe haben. 1.) Das Messer hat ein ganz anderen Winkel als 20° oder 25°. Das bekommt man raus, in dem man mit Edding die Klinge vorne anmalt, wenn man dann einmal über den Stab gegangen ist, sieht man den Abrieb, ob das mit der Klinge passt. Falls ein Messer ein ganz anderen Winkel haben sollte, muss man entweder sehr lange die groben Stäbe nutzen oder man holt sich die Diamant Version, die kostet hier auf Amazon 15€ mehr und trägt dann deutlich mehr ab um auf die 20° zu kommen. Zumindest die Victorinox kommen alle in einem Winkel von 15-20°. Den Edding bekommt man ganz einfach mit Isopropanol ab. Der Edding zerläuft direkt, wenn dieser mit Iso in Berührung kommt. 2.) Man hält den Winkel nicht stabil. Ich habe ein Tipp auf Youtube gesehen, den ich auch so umgesetzt habe. Den Lansky mit einer Schraubzwinge an einem Tisch fixieren. Und das Messer dann mit beiden Händen umschließen. Damit hat man ein sehr stabilen Winkel, dann sollte es jeder hinbekommen. Das ist das A und O bei diesen Systemen. Der Winkel muss immer gleich sein. Aber keine Angst, das klingt schlimmer als es ist. Wenn man das Messer mit beiden Händen umschließt, ist der Winkel von ganz alleine stabil, dann bekommt das jeder hin. Ich habs auch hinbekommen. Hat man etwas größere Messer als SAKs, sollte man vielleicht den Spyderco in Betracht ziehen, da dieser längere Stäbe hat. Ich hatte jetzt mit der Länge der Stäbe bei dem Lansky keine Probleme. Bei dem Streichriemen sollte man beachten, dass die Paste 8 Stunden einziehen muss, ansonsten würde man diese sofort wieder vom Leder abziehen. Die Paste unbedingt auf die glatte Seite aufbringen und nur dort abziehen, die raue Seite kann komplett ignoriert werden. Den Streichriemen auf eine Tischkannte legen und nicht in der Luft spannen und abziehen, das ist wohl nur für Rasiermesser sinnvoll. Es gibt auch Streichriemen, die schon auf Holzblöcken aufgebracht sind. Ein Streichriemen zum Spannen auf eine Tischkannte legen reicht völlig aus. Man muss ja beide Seiten nur 5 mal abziehen. Mit der Kombi habe ich folgende Messer problemlos geschärft (alles Victorinox): - Bantam Alox - Soldat 1 Alox - Classic SD Alox - MiniChamp Alox - Evo10 Wood - Huntsman Wood - RangerWood 55
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